
Die Geschichte des japanischen Konzerns geht zurück bis ins Jahr 1927, als der Firmengründer Koichi Kawai seine ersten Orgeln und Klaviere baute. Koichi Kawai hat sein Handwerk bei YAMAHA gelernt. Deshalb befinden sich beide Firmensitze in Hamamatsu / Japan.

In den nächsten Jahren folgten Klaviere, Konzertflügel und zahlreiche eletronische Musikinstrumente.
Heute ist Kawai zweitgrößter Musikinstrumentenhersteller der Welt.
Der deutsche Firmensitz befindet sich in Krefeld.
Aus den Bereichen "Synthesizer", "Portable Keyboard" und "Orgel" hat sich das Unternehmen vor einigen Jahren völlig zurückgezogen. In den 80er Jahren stellte Kawai auch Drum-Computer her (R-50 bzw. R-50e, R-100). An elektronischen Instrumenten werden von Kawai inzwischen nur noch Digital Pianos hergestellt.
Die ersten Kawai-Synthesizer trugen teilweise das Label "Teisco".
Zu einer gewissen Berühmtheit gelangte in den 80er Jahren das Synthesizermodell K-5, da dieses vom Filmkomponisten Jan Hammer auf dem Soundtrack zur amerikanischen TV-Serie "Miami Vice" gelegentlich eingesetzt wurde. Bei diesem Instrument kam zur Klangerzeugung die additive Synthese zum Einsatz.
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