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Begriffs-Lexicon

Fachchinesisch leicht erklärt...

  • ACMP
    Abkürzung für Accompaniment, engl. für Begleitung, Begleitautomatik
  • After Touch
    Engl. für nach (after) Berührung, Anschlag (touch); Druck auf die Taste nach erfolgtem Anschlag
  • Anschlagdynamik
    Durch die Stärke des Anschlags einer Taste werden die Lautstärke- und die Filterwerte des Klangs beeinflusst. Je stärker die Taste angeschlagen wird, desto lauter wird der Ton.
  • Any Key Mode
    Engl. für "beliebige Taste"-Modus; Es ist egal welche Taste gedrückt wird, es erklingt immer der richtige Ton. Auf den richtigen Rhythmus sollte dabei geachtet werden.
  • Arpeggiator
    Funktion etwa eines Keyboards, das aus einem eingegebenen Akkord ein Arpeggio erzeugt
  • Arpeggio
    Zerlegung eines Akkords in Einzeltöne. Die Harmonik wird rhythmisiert.
  • Assign
    Engl. für "zuordnen"; Zuordnung verschiedener Kontroll- oder Steuerfunktionen
  • Aux out / Phones
    Ausgangsbuchsen zum Anschluss einer externen Verstärkeranlage oder eines Kopfhörers.
  • Audio to USB
    Funktion zur Aufnahme und Speicherung von Wav-Dateien auf einem angeschlossenen USB-Speichermedi-um bei PSR-S900, CVP-403, CVP-405, CVP-407, CVP-409
  • Audition
    Engl. für Hörprobe; Funktion zum Abspielen von Wave-Dateien bei PSR-S900, CVP-403, CVP-405, CVP-407, CVP-409
  • Aux in
    Eingangsbuchse zum Anschluss externer Audiogeräte wie etwa CD-Player.
  • AWM
    Abkürzung für Advanced Wave Memory. AWM ist ein digitales Tonerzeugungsverfahren, bei dem die einzelnen Klangfarben sehr originalgetreu wiedergegeben werden. Der Klang des Original–Instruments wird dabei digital aufgezeichnet und auf einem Chip gespeichert.
  • B / BK / SB
    Farbcode B / BK / SB steht für "Black" = "Schwarz Matt / Satiniert"
  • Bass Boost System
    Spezielles System für unverfälschte Wiedergabe der tiefen Töne.
  • Begleitautomatik
    Die Begleitautomatik wird auf der linken Tastaturhälfte mit der linken Hand gespielt. Ausgewählter Style und gegriffener Akkord ergeben zusammen die Begleitung. Haben Sie z.B. Polka gewählt und greifen dann einen C-Dur Akkord, spielt die Begleitautomatik das Schlagzeug im Polka – Stil sowie den harmonisch passenden Bass, die Gitarren-Begleitung und etwa polka-typische Akkordeon- und Klarinettenphrasen.
    Je nach Keyboard kann ein Style aus mehreren Teilen (Sektionen) bestehen:
    INTRO: Einleitung
    MAIN-Sektionen: Verschiedene Begleitvariationen eines Styles.
    FILL IN oder BREAK: Meist eintaktige Einwürfe innerhalb des Styles.
    ENDING: Abschlussphrase zum Beenden des Musikstücks.
    Außerdem gibt es verschiedene Spiel-Modi zur Steuerung des Styles:
    SINGLE FINGER: Einfingerautomatik: Das komplette Begleitarrangement wird durch den Anschlag einer einzigen Taste gesteuert.
    FINGERED: Gegriffene Akkord-Automatik: Das gesamte Begleitarrangement wird mit gegriffenen Akkorden gesteuert.
    FINGERED ON BASS: Wie FINGERED aber die tiefste gespielte Taste wird zum Basston.
    MULTI FINGER: Eine Mischung aus SINGLE FINGER und FINGERED.
    FULL KEYBOARD: Die Begleitautomatik wird über die gesamte Tastatur, sowohl von der rechten als auch von der linken Hand gesteuert.
    AI FINGERED: Bei 3- und mehrstimmigen Akkorden verhält sich die Begleitautomatik wie bei FINGERED. Bei zweistimmig gegriffenen Akkorden leitet die Begleitautomatik aus der unteren Note den Basston ab, während die obere den Akkord generiert.
    AI FULL KEYBOARD: Eine Kombination aus FULL KEYBOARD und AI.
  • C
    Farbcode C steht für "Cherry" = "Kirschbaum"
  • Capo
    Kurzform von capotasto, ital.: für Kapodaster (Hauptbund) Verschiebbarer Sattel bei Saiteninstrumenten. Funktion bei EZ-AG.
  • Chorus
    Effekt-Typ, der den Klang durch Schwebungen und leichte Verstimmung anreichert
  • Controller
    Steuerelement, das den Klang eines Keyboards beeinflusst
  • Cool! Voice
    Klangfarbe (eines elektronischen Instruments), die mit modernster Sampling-Technologie und ausgefeilter Programmierung produziert wurde.
  • Custom
    Der Begriff CUSTOM weist darauf hin, dass der Spieler bestimmte Daten, wie etwa Styles oder Voices, selbst gestalten kann (im Gegensatz zu PRESET).
  • Custom Styles
    Vom Anwender gestalteter Style
  • Custom Voice
    Vom Anwender gestaltete Klangfarbe
  • DATA ENTRY
    Engl. für Dateneingabe, Dateneingaberad; Bei manchen digitalen Instrumenten steht zur Anwahl bestimmter Funktionen oder zur Eingabe bestimmter Parameter ein Dateneingaberad zur Verfügung. Dieses Endlosrad gestaltet die Bedienung des Keyboards sehr bequem.
  • Dictionary
    Engl. für (im musikalischen Kontext) Akkordbuch. Es zeigt dem Spieler einen gewünschten Akkord in Noten und Griffbild an.
  • DIMM
    Kurz für Dual In-Line Memory Modules; RAM-Module mit 2 Kontaktreihen; Schaltkreisplatine mit Kontakten und Speichereinheiten zur Vergrößerung des Wave-RAMs
  • Direct Access
    Engl. für Direktzugriff; Unter Zuhilfenahme dieser Funktion können bestimmte Menübereiche eines Keyboards auf direktem Wege erreicht werden. Dabei wird immer zunächst Direct Access aktiviert und anschliessend der Schalter am Keyboard betätigt, dessen Parameter verändert werden sollen. In der Bedienungsanleitung eines Instruments mit DIRECT ACCESS findet sich jeweils eine Direktzugriffstabelle mit allen Möglichkeiten dieser Funktion.
  • Display
    Digitale Anzeige, auf der z. B. angezeigt wird, welche Klangfarbe oder welcher Style eingestellt ist.
  • DJ-Button
    Schalter zum Aufrufen bestimmter DJ-Soundeffekte.
  • DMN
    Kurzform von "Digital Music Notebook", engl. für "Digitales Musikbuch", Computer-Software von Yamaha, die eine Vielzahl von Funktionen anbietet: Download von Noten, Midifiles, Audiofiles und sogar Videoclips. Durch die vielfältigen Werkzeuge und Funktionen des Programms können die Download-Files weiterbearbeitet werden: Transponierung, Tempoänderung etc. Das Ausdrucken der Noten ist ebenfalls möglich.
  • DOC
    Abkürzung für Disk Orchestra Collection; Spezielle Yamaha-Software mit ca. 500 Titeln unterschiedlichster Musikrichtungen.
  • Drum Game
    Engl. für Schlagzeug-Spiel; Der Spieler übt spielerisch einzelne Rhythmusphrasen nach dem Prinzip des Anhörens und Nachspielens. Am Ende einer Übung folgt eine Leistungsbewertung.
  • Drum Pad
    Kleine Schlagfelder, über welche die Schlagzeug- und Percussionsklänge mit den Fingern (bei DD-lnstrumenten auch mit Drumsticks) gespielt werden können. Das Spielen ist auch zu laufendem Rhythmus möglich.
  • DSP
    Abkürzung für Digitaler Signal Prozessor, zuständig für zahlreiche Effekte
  • Dual Voice
    Mit dieser Funktion können zwei Klänge miteinander gemischt werden. z.B. Piano und Strings. Die Funktion wird angewendet, um einen volleren Klang in der Melodiestimme zu erhalten.
  • Easy Song Arranger
    Funktion, bei der Style und Song (MIDI-File) gleichzeitig gespielt werden können. Der Song (das MIDI-File) steuert dabei den Style.
  • Education Suite
    Lernprogramm für Spielübungen der linken und rechten Hand.
  • EQ
    Kurz für "Equalizer"; engl. für "Entzerrer, Regelung einzelner Frequenzanteile"
  • File Converter
    Engl. für "Datenkonvertierer"; Computerprogramm zur Konvertierung von Style-, Multipad- oder Registrierungsdaten.
  • Filter
    Funktion zur Beeinflussung des Frequenzgangs eines Musikinstruments.
  • Flash ROM
    Nicht flüchtiger Speicher
  • Floppy Disk Drive
    Diskettenlaufwerk zum Speichern und Abspielen von Daten (z.B. Songs Styles und Registrierungen
  • GM General MIDI
    Herstellerunabhängige Übereinkunft nach der die Reihenfolge der Klangfarben und die Zuordnung der Schlagzeugsounds genormt ist. Songs die im GM Standard programmiert sind, können auf allen GM-Tonerzeugern abgespielt werden. GM-kompatible Instrumente tragen das GM-Logo!
  • Graded-Hammer-Mechanik
    Hammermechanik deren Anschlagsverhalten abhängig vom Tastaturbereich ist. D.h. Bassbereich = Schwerer Anschlag; Diskant = leichter Anschlag.
  • Guide
    Engl. für Führer, Leiter; Funktion zum schnellen Erlernen von Musik. Die zu spielenden Tasten werden z.B. durch Guide-Lamps (Führungslämpchen) über der Tastatur im Voraus angezeigt. Spielt man falsch, so wartet das System auf den richtigen Ton und setzt dann die Begleitung fort.
  • Hand Perc
    Engl. Abk. für Hand Perkussion, ein DD-Instrument lässt sich mit dieser Einstellung leicht mit den Händen spielen.
  • Hard Disk
    Engl. für Festplatte.
  • Hard Disk Recorder
    Engl. für das Aufnehmen, Speichern (Recording) von Audiodaten auf einer Festplatte (Hard Disk)
  • Harmony
    Die Harmony Funktion fügt der Melodiestimme weitere harmonisch passende Töne hinzu. Obwohl man nur einen Ton anschlägt erklingen je nach Einstellung mehrere Töne.
  • Help
    Engl. für Hilfe; Ähnlich wie bei einem PC stehen Erklärungen zu einer bestimmten Funktion unter HELP direkt im Display zur Verfügung.
  • iAFC
    Abkürzung für instrument Active Field Control, Technologie zur Erzeugung einer räumlichen Klangabstrahlung des Clavinova-Lautsprechersystems
  • IDC
    Abk. für Internet Direct Connection. Engl. für "Direkter Internet Zugang". Instrumente mit IDC haben direkten Zugriff auf das Internet, um z.B. Software unmittelbar ins Instrument zu laden.
  • Initial Touch
    Engl. für anfängliche (initial), Berührung (touch), bei digitalen Musikinstrumenten: Anschlagdynamik
  • Karaoke
    Gesang zu einem Playback (Song/MIDI-File). Einige Keyboards können Liedtexte im Display darstellen. Die zugehörige Funktion heisst dann LYRICS oder KARAOKE.
  • Key Off Sampling
    Sample des Klangs beim Loslassen der Tastatur etwa eines Klaviers, Flügels oder Cembalos
  • Keyboardmania
    PC-Spiel der Firma "Konami", das in einer speziellen Yamaha-Edition mit dem EZ-250i zur Anwendung kommt.
  • KM Importer
    PC-Programm zum Importieren zusätzlicher Songs für das Spiel Keyboard Mania von Konami.
  • Knobs
    Engl. für ("Dreh-)Knopf"; zur Kontrolle verschiedener Funktionen
  • LAN
    Abk. für "Local Area Network", engl. für lokales Netzwerk
  • Layer Voice
    Engl. für Klangfarbendoppelung, die gleichzeitig zur Hauptklangfarbe eingestellte zweite Klangfarbe.
  • LCD
    Abkürzung für Liquid Crystal Display, engl. für Flüssigkristallanzeige
  • LED
    Abkürzung für Light Emmitting Diode, engl. für Leuchtdiode.
  • Lesson Mode
    Engl. für Übungsmodus.
  • Live! Voice
    Klangfarbe (eines akustischen Instruments), das mit modernster Stereo-Sampling-Technologie produziert wurde. Der wirklichkeitsgetreue und volle Sound der Live! Voice besitzt überwältigende Atmosphäre.
  • Lyrics
    Funktion zur Anzeige von Songtexten eines Standard Midi Files im Display.
  • M
    Farbcode M steht für "Mahagony" = "Mahagoni"
  • Main Voice
    Engl. für Hauptklangfarbe.
  • Master
    Engl. für "Meister", im Sinne von maßgeblich bestimmend. Bei Keyboards "das gesamte" Instrument betreffend
  • Master Keyboard
    Tastatur zur Steuerung externer Tonerzeuger
  • Maxcombo
    Fortlaufend richtig gespielte Noten bei Keyboardmania
  • Mega Enhancer
    Programm, um ein normales GM-Midi-File in ein wesentlich hochwertigeres Mega-Voice-Midi-File zu konvertieren.
  • Mega Voice Technologie
    Um den Styles bestimmter PSR- oder Clavinova-Modelle größtmögliche Authentizität und beeindruckenden Realismus zu verleihen, werden sogenannte „Mega Voices" eingesetzt. Diese bestehen aus den wichtigsten Sampling-Fragmenten verschiedenster Spielstilistiken von etwa einer Gitarre oder einem Bass.
  • MIDI
    Abk. für Musical Instrument Digital Interface; Engl. für digitale Schnittstelle für Musikinstrumente. Zuständig für den Datenaustausch zwischen sämtlichen Midi-fähigen Geräten wie Musikinstrumente, Computer, Sequenzer usw.
  • Minus One
    Engl. für "einer weniger" . Dient zum Abschalten der Melodiestimme bei einer automatischen Song - Wiedergabe.
  • Modulation Wheel
    Engl. für Modulationsrad, Rad zur Veränderung oder Abwandlung der Lautstärke, Tonhöhe oder Klangfarbe eines Sounds
  • Multi Pad
    Schalter, die kleine Melodien oder Effekte abspielen. Bei größeren Keyboards besteht die Möglichkeit diese frei zu programmieren.
  • Music Database MDB
    Engl. für "Musik-Datenbank", Registrierungen nach musikalischem Genre sortiert. Die Registrierungen der MDB beziehen sich dabei auf bestimmte Musiktitel, Stilistiken oder Interpreten.
  • Music Finder MF
    Engl. für "Musik Finder", Musikalische Suchmaschine, ermöglicht die gezielte Suche nach bestimmten Musiktiteln oder Genres. Hierbei helfen verschiedene Sortierungsmöglichkeiten und der Einsatz von Schlüsselwörtern
  • Music Soft Downloader
    Software zum Datentransfer zwischen Computer und Keyboard
  • Natural! Voice
    Klangfarbe (eines akustischen Tasteninstruments), die mit modernster Stereo-Sampling-Technologie produziert wurde. Die Natural!-Voice besteht meist aus KEY OFF SAMPLING, DYNAMIC SAMPLING und SUSTAIN SAMPLING.
  • One Touch Setting OTS
    Einstellung (Setting) mit einem einzigen Schalterdruck (one touch). Mit OTS steht für den gewählten Style eine oder mehrere passende Registrierungen zur Verfügung. Bei einigen Keyboards sind diese veränder- und speicherbar.
  • Optical Out
    Engl. für optischer Ausgang.
  • Organ Flutes
    Engl. für Orgel-Flöten (Zugriegel); Die Orgeltöne werden durch Fußlagenregister erzeugt. In der Regel stehen 8 oder 9 Fußlagenregister zur Verfügung. Meist sind beliebige Orgelsounds speicherbar.
  • P.A.T.
    Kurz für Performance Assistant Technology
  • PC Mode
    Keyboard-Modus, um Daten vom PC in den internen Speicher des Keyboards zu laden.
  • PE
    Farbcode PE steht für "Polished Ebony" = "Schwarz Hochglanz"
  • Performance Assistant
    Engl. für Darbietungs-Assistent; bei eingeschaltetem Performance Assistant und laufendem Song (MIDI-File) "richtig"). Einige Modelle unterscheiden zwischen zwei Modi: CHORD (die auf der Tastatur gespielten Noten werden harmonisch korrigiert) MELODY (die auf der Tastatur gespielten Noten werden bezüglich der Melodie korrigiert).
  • Pitch Bend Wheel
    Pitch Bend Rad/ Engl. für Ton-Höhen-Beugungsrad, drehbares Rad zur Veränderung der Tonhöhe, um etwa einen Hawaii-Gitarren-Effekt zu erzeugen.
  • Polyphonie
    Stimmenzahl eines Keyboards, die Zahl der Stimmen gibt an, wie viele Töne das Instrument gleichzeitig erzeugen kann. 128-stimmig Polyphon heißt, dass man bis zu 128 Töne gleichzeitig spielen kann.
  • Port
    Engl. für Zugang bei Computerhardware und Key-boards, an dem Daten in das Gerät eingehen und aus dem Gerät übermittelt werden.
  • Portable Grand Button
    Bei Betätigen des Portable Grand Buttons wird auf der ganzen Tastatur der Piano Klang aktiviert. Dabei ist es egal in welcher Einstellung das Instrument sich vorher befunden hat.
  • Preset
    Engl. für Festeingestellt; Es gibt Preset-Voices, Styles etc.; Presets sind unveränderbar, im Gegensatz zu freiprogrammierbaren Funktionen. Siehe auch Custom.
  • PW
    Farbcode PW steht für "Polished White" = "Weiß Hochglanz"
  • R
    Farbcode R steht für "Rosewood" = "Dunkles Rosenholz"
  • RAM
    Kurz für Random Acces Memory; digitaler (flüchtiger) Speicher, der beliebig oft beschrieben und ausgelesen werden kann. Speichert die Kompletteinstellung Voice, Style, DSP, Multi-Pad, Split-Punkt, Oktavlage u.v.m.) des Instruments und ruft diese per Schalterdruck wieder auf.
  • Reverb
    Nachhall-Effekt.
  • RGB-Out
    Kurz für Red Green Blue - Out; engl. für rot grün blau - Ausgang; Ausgang für den Anschluss eines LCDs oder Computer-Monitors; im Vergleich zum Video Out höhere Auflösung
  • Sample
    Engl. für "Probe"; bei Musikinstrumenten digitale Aufnahme einer akustischen Klangquelle
  • SB
    Farbcode SB steht für "Satin Black" = "Schwarz Satiniert / Matt"
  • Scale Memory
    Engl. für Tonleiter-Speicher, selbst gestimmte Tonleitern lassen sich über Scale Memory abspeichern und später wieder aufrufen.
  • Scale Template
    Engl. für Skalenvorlage, bestimmte Stimmungen einer Tonskala (Tonleiter) lassen sich als bereits gespeicherte Vorlage abrufen. Z.B.: Wohltemperiert, reines Dur etc. Bei PSR-A1000 gibt es auch Vorlagen für arabische Stimmungen wie z.B. Bayat oder Rast.
  • Scale Tuning
    Engl. für Tonleiter-Stimmung, Ermöglicht die einzelnen Tonabstande einer Tonskala in Cent-Schritten zu (ver-)stimmen.
  • Score
    Engl. für (im musikalischen Kontext) Noten, bei Keyboards die Funktion, um Noten im Display darzustellen. Bei Spielen (wie z.B. "Keyboardmania") Gesamtpunktzahl
  • SFX
    Kurz für "Sound Effects"; engl. für "Soundeffekte", wie etwa Blubbern, Donnergrollen etc.
  • Smart Media Slot
    Schacht zum Einführen einer Smart Media Card
  • Smart-Media-Card
    Speicherkarte zum Speichern und Laden von Daten
  • Song
    Engl. für Lied; in Zusammenhang mit Keyboards auch Standard Midi File
  • Song Filer
    Software zur Datenorganisation zwischen PC und Keyboard z.B. via USB.
  • Song Player
    Gerät oder Funktion zum Abspielen von Songs (Midi-Files)
  • Split
    Teilung zwischen dem oberen und dem unteren Tastaturbereich für rechte und linke Hand (Akkord- und Melodiebereich). Je nach Instrument sind auch mehrere Splitpunkte möglich.
  • Splitpoint
    Engl. für Teilungspunkt, Punkt an dem die Tastatur geteilt ist.
  • Standard Midi File SMF
    Das wohl am häufigsten verwendete MIDI-Format. Hierbei gibt es Format 0 (alle Midi-Daten auf einer Spur) und Format 1 (Jedes Instrument einer Sequenz auf einer eigenen Spur). Die meiste kommerziell erhältliche Software ist im Format 0 programmiert. Die meisten Keyboards können jedoch beide Formate lesen.
  • Stereo Sampling
    Klänge, die mit mehreren Mikrophonen auf 2 Kanälen aufgenommen werden. Diese Samples zeichnen sich durch hohe Qualität und Natürlichkeit aus.
  • String Resonanz
    Engl. für Saiten Resonanz, Beim Spielen mit einer String Resonanz-Klangfarbe werden die physikalischen Beziehungen der Saiten etwa eines Flügels berücksichtigt und hörbar gemacht.
  • Strum
    Engl. für "Anschlagen" der Akkorde beim Spiel auf einer Gitarre
  • Style
    Rhythmus mit Begleitung, siehe auch Begleitautomatik.
  • Style File Format
    Die Begleitstyles sämtlicher YAMAHA-Keyboards der letzten Generationen sind in diesem YAMAHA-eigenen Format programmiert.
  • Super Articulation Voice
    Bemerkenswert authentisch klingende Klangfarbe des Tyros2. In Verbindung von Spielweise (Artikulation) und dem Einsatz von Pitch Bend Rad und Fußpedal wird der unvergleichlich reale Klang eines Naturinstruments am Keyboard reproduziert. Die Funktion Voice Information erklärt die Besonderheiten einer jeden Voice.
  • Sustain
    Nachklang - Nachklingen der Töne. Der Sustain - Effekt entspricht dem rechten Pedal bei einem Klavier, das wenn es gedrückt ist, die Töne ungedämpft und dadurch lang ausklingen lässt.
  • Sustain Sampling
    Sample des Klavierklangs bei gedrücktem Pedal (ungedämpften Saiten)
  • Sweet! Voice
    Klangfarbe (eines akustischen Instruments), die mit modernster Sampling-Technologie und ausgefeilter Programmierung produziert wurde.
  • Talking
    Engl. für "sprechen". Diese Funktion "spricht" über die Lautsprecher zum Spieler und sagt die Qualitätsstufenkommentare, die Titel einzelner Lernschritte und die Bezeichnung bestimmter Funktionen an.
  • Text
    Funktion zum Anzeigen von Text-Dateien (.TXT) im Display.
  • To-Host Interface
    Zum Anschluss an eine serielle Schnittstelle am Computer. Erspart die Anschaffung eines Midi Interface.
  • Touch
    Engl. für Berührung; bei Keyboards "Anschlagdynamik"
  • USB
    Kurz für Universal Serial Bus; Schnittstelle zum Computer. Unterschieden wird zwischen USB to host, als reine Schnittstelle zum Computer für Midi-Anwendungen und USB to device, zum Anschluss beliebiger USB-fähiger Geräte, wie etwa USB-Stick, CD-ROM-Laufwerk, Festplatte etc. an das Instrument.
  • USER
    Engl. für Benutzer, Anwender
  • Video out
    Engl. für Video-Ausgang
  • Vocal Harmony VH
    Effekt, der einstimmigen analogen Gesang in einen ganzen Chor umwandelt. Sämtliche zusätzliche Chorstimmen werden dabei aus der eigenen Stimme generiert. Die Harmonie wird entweder von der Keyboardtastatur oder von einem Song (Standard-Midi-File mit Vocal Harmony-Spur oder Akkordinformationen) vorgegeben.
  • Voice
    Engl. für Stimme, Klangfarbe..
  • Voice Editor
    Engl. für "Klangfarbenbearbeiter"; Computer-Software zum Bearbeiten von Tyros Voices.
  • Voice Information
    Engl. für Klangfarben-Information; diese Funktion bei Tyros2 erklärt die Besonderhiten einer jeden Voice. Besonders hilfreich ist die Funktion bei Super Articulation Voices.
  • Waiting Mode
    Engl. für Warte-Modus; Beim Spielen mit einem Song wartet das Keyboard bzw. Clavinova bis die richtige Taste gedrückt wurde. Erst dann spielt der Song weiter.
  • Wave RAM
    Schreib- und Lesespeicher (RAM) für Wave- (.wav) oder AIFF- (.aif) Dateien.
  • WH
    Farbcode WH steht für "White" = "Weiß Satiniert / Matt"
  • X9
    Spezial-Software-Format für PSR-9000 bzw. 9000Pro
  • XA
    Spezial-Software-Format für alle aktuellen Keyboard- bzw. Clavinova-Modelle
  • XF
    Abkürzung für eXtende File Format; Das YAMAHA XF-Format erweitert den SMF-Standard um weitere Songinformationen, mehr Funktionalität und unbeschränkte Erweiterungsmöglichkeiten für die Zukunft. Bei Keyboards, die das XF-Format unterstützen, lassen sich bei der Wiedergabe eines Songs auch Liedtexte mit Akkordsymbolen darstellen.
  • XG
    Abkürzung für eXtended General Midi; Der Yamaha-eigene Klang-Standard (erweitertes GM).
  • XT
    Spezial-Software-Format für TYROS
  • Yamaha Education Suite(Y.E.S.)
    Lernsystem für das eigenständige Erlernen und Üben von Musikstücken bei Yamaha-Instrumenten
  • Your Tempo
    Engl. für Dein Tempo, Übungsmodus, der sich beim Spielen mit einem Song der Geschwindigkeit des Spielers anpasst.

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